Der "Rolexi-Faden" machte mich mal wieder nachdenklich:

Das "Daytona"- , bzw. "LV"- Preisphänomen passt so irgendwie gar nicht ins markwirtschaftliche Gefüge, wonach sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage über den Preis reguliert. OK, Rolex will und/oder kann nicht mehr produzieren wie sie tatsächlich absetzten könnten – gut, akzeptiert, auch wenn es schwer fällt so einen Markt nicht marktkonform mit höheren Stückzahlen oder zumindest höheren Preisen zu bedienen.
Noch mehr Bauschmerzen müsste doch der Händler haben, der die wenigen ihm zugeteilten Uhren zum offiziellen Preisdiktat verteilen muss, könnte er wenn er wollte doch da und dort noch etwas dazu verdienen.
Rolex scheint wohl wirklich verbindliche VK-Preise seinen Konzis zu diktieren, und das offensichtlich in der breiten Masse auch erfolgreich, wobei mir echt schwer fällt daran zu glauben, dass jeder Händler sich auch tatsächlich daran hält. Wie seht ihr das?


Axel